Handschriftlicher Brief 1918 Castiane Tarn – Private Korrespondenz Krieg

Handschriftlicher Brief 1918 Castiane Tarn – Private Korrespondenz Krieg

€9,99
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Handschriftlicher Brief 1918 Castiane Tarn – Private Korrespondenz Krieg

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AFW - Antique France Worldwide

Beschreibung
Bei diesem Objekt handelt es sich um einen handschriftlichen Brief, bestehend aus zwei Blättern, datiert vom 30. September 1918 und lokalisiert in Castiane (Tarn), sichtbar oben links auf dem ersten Blatt. Das Ganze ist mit schwarzer Tinte auf handliniertem Papier verfasst, in einer kursiven Schrift, die typisch für den Anfang des 20. Jahrhunderts ist. Der französisch verfasste Text füllt jede sichtbare Seite dicht und strukturiert aus, mit regelmäßigen Rändern und engen Zeilenabständen.

Die erste Seite beginnt mit der Angabe von Datum und Ort, gefolgt von der Anrede „Ma chère Yvette“, was auf eine familiäre oder intime Korrespondenz hinweist. Der Inhalt, obwohl handschriftlich und teilweise lesbar, evoziert einen Kriegskontext und persönliche Ereignisse im Zusammenhang mit dem Jahr 1918. Der Schreibstil mit seinen feinen, geneigten Buchstaben zeugt von einer geübten Hand und einer großen Beherrschung der damaligen handschriftlichen Kalligrafie.

Das zweite sichtbare Blatt zeigt die Fortsetzung des Textes, ebenfalls handschriftlich in schwarzer Tinte, und endet mit einer Grußformel und einer handschriftlichen Unterschrift. Das Papier weist eine leicht vergilbte Optik auf, charakteristisch für Dokumente des frühen 20. Jahrhunderts, zeigt jedoch auf der sichtbaren Seite keine Risse oder größeren Flecken. Die Zeilen bleiben klar und die allgemeine Lesbarkeit ist gut, abgesehen von einigen Passagen, in denen die Tinte leicht verblasst ist.

Dieses Dokument wird auf einer Holzoberfläche präsentiert, im Hintergrund eine Bibliothek mit alten gebundenen Büchern, was den patrimonialen Kontext des Objekts unterstreicht. Auf der gezeigten Seite sind keine dekorativen Elemente oder Illustrationen sichtbar; nur der handschriftliche Text nimmt den Raum ein. Die Ecken des Papiers sind gerade, ohne Spuren starker Falten im sichtbaren Bereich.

Der Brief zeichnet sich durch die Authentizität seiner zeitgenössischen Schrift, das Vorhandensein einer präzisen Datierung (1918) und einer Lokalisierung (Tarn) sowie durch das Thema der intimen Korrespondenz in Kriegszeiten aus, Elemente, die in Familien- und historischen Archiven gesucht werden.

Zustand
Gebrauchtware, verkauft wie gesehen. Das Papier zeigt eine leichte Vergilbung und einige altersgemäße Gebrauchsspuren, ohne offensichtliche größere Mängel auf der sichtbaren Seite.

Wussten Sie schon? Die handschriftliche Korrespondenz während des Ersten Weltkriegs war eine wesentliche Verbindung zwischen Familien und Soldaten an der Front. Die damals ausgetauschten Briefe sind heute wertvolle historische Quellen, um das tägliche Leben und die Emotionen der Zivilisten und Militärs von 1914-1918 zu verstehen.

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